Die Bücher von Eva Reichl in richtiger Reihenfolge

Biografie zu Eva Reichl:

Geburtsjahr: 1970 | Geburtsort: Kirchdorf an der Krems

Im Jahr 1970 wurde nicht nur der erste Tatort in der ARD ausgestrahlt, sondern auch eine großartige Krimiautorin geboren. Ihr Name: Eva Reichl. Sie kam im österreichischen Kirchdorf an der Krems zur Welt und verbrachte ihre Kindheit in Mühlviertel. 

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Ob sich Reichl schon damals zu Büchern hingezogen fühlte, ist unklar. Ihre Berufswahl nach der Schulzeit deutet jedenfalls nicht daraufhin. Reichl machte zunächst eine kaufmännische Lehre, heute arbeitet sie hauptberuflich als Controllerin. Wenn neben dem Überprüfen von Geschäftszahlen, Mutterdasein und Eheleben noch Zeit bleibt, widmet sie sich mit voller Leidenschaft der Literatur. 

Eva Reichl ist die Schöpferin einiger Kinderbücher und deutschlandweit gefeierter Kriminalromane. Ihren Erstling “Hitlers Sohn” kann man seit 2007 auf den Tischen der Buchhandlungen finden. Lobeshymnen der Leserschaft und Kritik stachelten sie an, am Ball zu bleiben und weiterzuschreiben. Schon zwei Jahre später gab sie mit “Rattenmörder” (2009)  ihr zweites Buch auf den Markt. 

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so nah”. Unter dieser Devise widmet sich die Autorin ihrer neuen Reihe um Gruppeninspektorin Mara Grünpecht und Chefinspektor Oskar Stern, die in ihrer Heimat, dem Mühlviertel angesiedelt ist. Den Auftakt machte der Roman “Mühlviertler Blut” im Jahr 2018. 

Eva Reichl setzt beim Schreiben ihrer Krimis auf einen vergnüglichen, flüssigen Schreibstil. Sie mag es zwar, äußerst brutale Plots zu kreieren, sorgt mit lockeren Dialogen aber auch immer wieder für einige humorvolle Momente. Reichl spickt ihre Fälle nicht selten mit irreführenden Hinweisen, die sich erst zum Schluss zu einer schlüssigen Erzählung verschmelzen. Ebenso authentische wie gegensätzliche Charaktere, deren Privatleben neben der eigentlichen Ermittlungsarbeit immer wieder eine Rolle spielen, begeistern die Leserschaft.  

Heute lebt und arbeitet die Autorin mit ihren Liebsten in der Riedmark. Neben der literarischen Arbeit hat sie ein Faible für die Kunst, was sie vornehmlich mit Acrylkunstwerken zum Ausdruck bringt. In ihren Bildern nimmt vor allem der Baum eine wichtige Rolle ein. Darüber hinaus lässt sie auch Elemente der geschriebenen Sprache einfließen. Genau wie Sabina Naber ist auch sie Mitglied des Autorenvereins Syndikat.

Lesetipp: Todesopfer

In tiefer Finsternis fällt plötzlich ein Schuss. Es ist ein Schreckensszenario, wie es grausamer kaum sein könnte: Diana entdeckt ihren eigenen Gatten blutüberströmt in der Scheune. Die örtlichen Beamten glauben an eine Selbsttötung, doch Diana hat daran große Zweifel. Ohne fremde Hilfe stellt sie Nachforschungen an und bekommt es bald schon mit dubiosen Gestalten und finsteren Geheimnissen zu tun.  

Ein vermeintlich friedliches Landleben. Eine Familie, die Unwahrheiten verbreitet. Und eine Gefahr, die vielleicht schon viel größer ist, als du denkst.

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